Gibt es keine Katzen essentielle Gefahren für die Katzengesundheit?

Gibt es keine Katzen essentielle Gefahren für die Katzengesundheit?

Inhaltsverzeichnis

    War es schwierig, etwas zu sagen? Ein wissenschaftlicher Leitfaden für Katzenbesitzer

    Katzen sind von Natur aus Fleischfresser und haben über Jahrtausende eine Ernährung entwickelt, die stark auf tierischen Proteinen basiert. Wenn der Schnee noch da ist, ist es Zeit, etwas zu essen und Snacks oder Snacks mitzunehmen – auch wenn sie es nicht wissen oder bereit sind zu essen. Doch was gut für unst, kann für Katzen gefährlich oder sogar lebensbedrohlich sein. In diesen Artikeln beleuchten wir die Grundbegriffe,Was Katzen nicht essen dürfenund warum bestimmte Lebensmittel problematisch sind.

    1. Schokolade und Kakao

    Schokolade enthält die Substanzen Theobromin und Koffein – beides Methylxanthine – die für Katzen hochgiftig sind. Wenn die Symptome auftreten, kommt es zu einem Notfall, einem plötzlichen Sturz, einem Muschelzittern und einem plötzlichen Sturz, wenn die Symptome beginnen oder verschwinden. Besonders dunkle Schokolade und Kakaopulver enthalten eine hohe Konzentration an Theobromin. Leider wirkt Schokolade auf viele Haustiere verlockend, daher ist besondere Vorsicht geboten.Katzen dürfen keine Schokolade essen– auch nicht in kleinen Mengen.

    2. Zwiebeln, Knoblauch und Lauchgewächse

    Zwiebeln, Knoblauch, Schalotten und Lauch enthalten schwefelhaltige Verbindungen, die bei Katzen oxidativen Stress und die roten Blutkörperchen auslösen. Dies kann zu einer sogenannten hämolytischen Anämie führen – auch zum Zerfall von roten Blutkörperchen. Bei den Symptomen handelt es sich noch um die ersten Anzeichen und Symptome. Ob rh, gekocht, getrocknet oder pulverisiert:Zwiebeln und Knoblauch sind tabu für Katzen.

    3. Milch und Milchprodukte

    Das gesamte Essen der Männer ist weich, die Milch ist weich und die Milch ist trocken. Die Realität sieht ewig aus: Die meisten erwachsenen Katzen sind laktoseintolerant. Ihr Körper produziert nach dem Abstillen zu wenig Laktase, das Enzym, das benötigt wird, um Laktose (Milchzucker) zu verdauen. Die Folge sind Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall und Bauchkrämpfe.Katzen sollten keine Kuhmilcherhalten – selbst wenn sie diese gerne trinken. Wenn die Milch hingegen milchfrei ist, sollte sie nicht beschädigt werden.

    4. Roher Fisch und rohes Fleisch

    Wir haben auch eine natürliche Nahrungsquelle, die nicht dasselbe ist wie das Essen oder Fleisch. Roher Fisch enthält häufig ein Enzym namens Thiaminase, das Vitamin B1 (Thiamin) abbaut. Ein Thiaminmangel kann bei Katzen zu neurologischen Störungen führen, darunter Koordinationsprobleme, Krämpfe und sogar Koma. Man kann am besten sagen, dass bei Fleisch stets ein Infektionsrisiko mit Bakterien wie Salmonellen oder Parasiten wie Toxoplasma besteht.Katzen sollten niemals rohen Fisch oder unsachgemäß behandeltes Fleisch verwendenerhalten.

    5. Trauben und Rosinen

    Während die toxische Wirkung bei Hunden besser dokumentiert ist, gibt es Hinweise darauf, dass auchTrauben und Rosinenfür Katzen gesundheitsschädlich sein können. Bitte beachten Sie, dass Sie mit keinerlei Einschränkungen rechnen müssen, Ihnen aber keine weiteren Bedingungen bekannt sein sollten. Der giftige Stoff kann nicht identifiziert werden, aber das Risiko ist zu groß und wird ignoriert. Deshalb gilt:Katzen keine Trauben oder Rosinen geben– auch nichts über Belohnung oder im Spiel.

    6. Alkohol- und koffeinhaltige Getränke

    Es ist wichtig zu beachten, dass der Alkohol auf die gleiche Weise wie zuvor verwendet werden kann. Leber und Gehirn werden durch Ethanol besonders schnell geschädigt. Erste Symptome können Koordinationsprobleme, Erbrechen und Verhaltensveränderungen sein. Bei einer höheren Dosis drohen Koma und Tod. Gleiches gilt für Koffein, das in Kaffee, Tee und Cola vertreten ist.Katzen dürfen keinen Alkohol und kein Koffein trinkenzu sich nehmen – in keiner Form.

    7. Knochen, besonders gegarte

    Auch wir haben einen Knochen, der oft mit artgerechter Fütterung verknüpft wird, ist hierbei große Vorsicht geboten. Gekochte Knochen splittern leicht und können zu lebensgefährlichen Verletzungen im Magen-Darm-Trakt führen. Ebenso besteht Erstickungsgefahr. Selbst rohe Knochen sind nicht risikofrei – sie sollten nur unter Aufsicht und in geeigneter Form angeboten werden.Gekochte Knochen sind für Katzen ungeeignetund stellen ein unnötiges Risiko dar.

    Fazit: Eine sichere Ernährung schützt die Gesundheit

    Die Ernährung einer Katze sollte sich stets an ihrer biologischen Natur orientieren. Alle Lebensmittel, die für Menschen harmlos oder sogar gesund sind, können für Katzen gefährlich sein. Unwissenheit kann dabei schnell zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Das ist alles, was Sie wissen müssen, wenn Ihr Bauch informiert ist und wenn es auf der Nummer steht, auf der Sie sich befinden.Wer seine Katze liebt, schützt sie vor unnötigen Risiken– Dazu gehört auch das Wissen um verbotene Lebensmittel. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich stets die Rücksprache mit einem Tierarzt.

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